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    Buballa kommt nochmal am kurzen Pfosten an den Ball, spitzelt die Kugel nochmal in die Mitte, doch dann wird die Situation doch durch einen Verteidiger der Gäste bereinigt.

    Röser ist der letzte Joker auf Seiten der Gäste. Beim FC sind noch zwei personelle Änderungen möglich. Doch Aue sollte man heute nicht unterschätzen.

    Trotz des Kantersieges werden die Rheinländer wohl nicht die Tabellenführung der 2. Der Hamburger SV führt in Aue nämlich mittlerweile mit 3: Pauli steht es gegen den 1.

    Tooor für Hamburger SV, 1: Holtby wechselt die Seite gekonnt auf Hunt. Der läuft auf der rechten Seite noch etwas in Richtung Strafraum und spielt aus dem Halbfeld dann diagonal auf Jatta.

    Eigentlich scheint die Situation vorüber, weil Haas herauskommt, doch er zögert zu lange und der einwechselte Jatta kann fast von der Torauslinie vollstrecken.

    Berko soll mithelfen, dass sich die Walpurgis-Team mit Anstand aus diesem Match verabschiedet. Aosmann darf sich den Rest der Begegnung von der Bank aus ansehen.

    Zwar konnten die Gastgeber nicht direkt wieder zurückschlagen, aber auch nach dem zweiten Gegentreffer zeigt der FCE eine klare Reaktion.

    Der Ausgleich geht völlig in Ordnung. Nach der schon etwas überraschenden Führung der Gäste spielten fast nur noch die Hamburger.

    Und es geht weiter. Diesmal ist es Allagui, der mit einem schönen Pass in den Strafraum angespielt wird. Der Tunesier erreicht das Zuspiel rechts im Strafraum allerdings nicht.

    Der Pass war etwas zu steil und das Spielgerät rollt ins Toraus. Erster Wechsel der Partie. Nach einem ordentlichen ersten Durchgang zerfallen die Sachsen in ihre Einzelteile.

    Der Schaden ist schon nach einer guten Stunde riesig. Tooor für FC St. Knoll wird mit einem klasse Pass von Allagui auf die Reise geschickt.

    Der Sechser marschiert auf der linken Seite ein paar Meter mit dem Ball und legt das Leder dann rüber ins Zentrum auf den mitgelaufenen Torschützen.

    Veerman braucht das Ding aus kürzester Distanz nur noch über die Linie drücken! Der lässt, mit einer guten Körpertäuschung, erst noch einen Gegenspieler ins Leere laufen und jagt die Kugel dann aus etwas mehr als 20 Metern zentraler Position über Daniel Haas rechts oben unter die Latte.

    Hamburg hat das Geschehen im Moment besser unter Kontrolle als über weite Strecken der ersten Halbzeit. Trotzdem setzt Aue immer wieder gefährliche Nadelstiche.

    Dicke Möglichkeit für Knoll! Der Jährige nimmt den Ball im Sechzehner klasse mit und hat nur noch den Torwart vor sich.

    Doch dann geht die Fahne des Assistenten hoch - Abseits. Er produziert mit der Stirn eine steile Flugkurve; aus gut neun Metern segelt das Leder über den abgesprungenen Keeper Schubert hinweg und landet in die rechte Ecke.

    Der Kolumbianer muss auf dem Feld behandelt werden, hat sich hoffentlich nicht schwerwiegender verletzt.

    Jetzt müssen die Jungs aus der Hansestadt etwas mehr Risiko eingehen und noch zielstrebiger nach vorne spielen. Und das machen sie gleich: Der eingewechselte Veerman bekommt die Kugel punktgenau auf den Kopf geflankt.

    Er nickt das Leder aus etwa zehn Metern dennoch knapp rechts neben das Tor. Auch diese Verwarnung ist völlig berechtigt.

    Hunt geht an der Mittellinie locker an gleich mehreren Gegenspielern vorbei und nimmt weiter an Fahrt auf. Doch genau in dem Moment in dem der Kapitän einen Mitspieler mitnehmen will, rauscht Breitkreuz heran und klärt zum Einwurf.

    Damit vollzieht Coach Markus Kauczinski einen Systemwechsel auf ein Schaub bekommt bei einem weiteren Solo durch das offensive Zentrum kaum Gegenwehr.

    Sein Lupfer rutscht mit etwas Glück zu Hector durch, der am Elfmeterpunkt einen Haken schlägt und sich die Ecke dann aussuchen kann.

    Er netzt mit links in die flache rechte Ecke. Pascal Testroet probiert es mit dem Fallrückzieher von der Sechzehnerlinie.

    Aber er trifft das Ding nicht wirklich und der Ball fällt direkt hinter ihm wieder auf den Boden und kann geklärt werden. FC Heidenheim , 0: Thomalla wird mit einem langen Ball im Strafraum angespielt.

    Der Jährige zieht aus zentraler Position von der Strafraumgrenze ab und trifft ins untere rechte Eck! Nach eigenem Standard ist die Hintermannschaft der Norddeutschen komplett unsortiert und Aue hätte das beinahe bestraft.

    Ansonsten wäre Hochscheidt alleine auf das Tor der Hamburger zu gelaufen. Pauli presst schon tief in der gegnerischen Hälfte und setzt sowohl Torwart Müller als auch die Viererkette früh unter Druck.

    Die Schmidt-Elf tut sich momentan schwer, die Kugel sauber hinten raus zu spielen. Hartmann verlängert ein halbhohes Risse-Anspiel aus dem rechten Mittelfeld ganz unglücklich in den Lauf des Kolumbianers.

    Die Hausherren suchen kontrolliert den Weg in die Offensive, ohne zu viel Risiko zu gehen. Heidenheim steht gut organisiert und lauert auf Ballgewinne und mögliche Konterchancen.

    Nach gut zweieinhalbminütiger Unterbrechung kann es weitergehen. Gästecoach Walpurgis hat übrigens in der Pause gewechselt: Atik, der gegen Sandhausen noch beginnen durfte, ist für Nikolaou auf dem Rasen.

    Sie stören die Gäste spätestens ab der Mittellinie intensiv und versuchen immer wieder selbst das Spiel zu machen. Im Gästeblock wurden gelbe und schwarze Rauchbomben gezündet.

    Schiedsrichter Brych wartet noch damit, das Leder wieder freizugeben. FC Köln führt im Parallelspiel gegen Dresden übrigens mit 2: Beide Mannschaften kommen unverändert aus den Kabinen.

    Beide Mannschaften sind ohne Veränderungen aus der Kabine gekommen. Allerdings wird sich besonders Hannes Wolf über Wechsel Gedanken machen, sollte es bei diesem Ergebnis bleiben.

    Der nachsetzende Schaub tankt sich an die rechte Grundlinie legt für Terodde zurück, der aus sieben Metern nur noch in die halblinke Ecke einschieben muss.

    Weiter geht's im RheinEnergieStadion! Auch heute leistet er sich zwar die ein oder andere Schwächeperiode, ist aber im gegnerischen Strafraum sehr effizient und damit in offensiver Hinsicht auf dem Weg zurück zu alter Stärke.

    Den ersten Dreier seit sechs Wochen darf sich Köln nicht mehr nehmen lassen. Mit einem überraschenden, aber dem Spielverlauf entsprechenden, 1: Zwar konnte sich der Spitzenreiter kurz vor der Pause noch ein kleines Chancenübergewicht erspielen, doch die Hausherren sind keineswegs chancenlos.

    Nicht nur wegen des Zwischenstandes, sondern auch auf Grund der Spielweise beider Mannschaften kann man sich also auf einen spannenden zweiten Durchgang freuen!

    Mit einem leistungsgerechten 0: Die Hausherren haben etwas mehr vom Spiel, konnten aber auch aus zehn Ecken kein Kapital schlagen. Auch Heidenheim kam zu Chancen, scheiterte bei der besten Gelegenheit kurz vor dem Pausenpfiff nach einem Schuss von Schnatterer knapp.

    Das Spiel ist nach 45 Minuten völlig offen und wir freuen uns auf eine ebenso spannende zweite Halbzeit.

    Wieder ist ein Heidenheimer Kopf dazwischen! Dort schraubt sich ein Verteidiger der Gäste hoch und bereinigt die Situation. FC Köln führt nach 45 Minuten mit 2: Der Anfang-Truppe gelang ein Traumstart: Die Rheinländer blieben in der Folge das aktivere Team, leisteten sich hinsichtlich der Lufthoheit im eigenen Sechzehner aber auch zwei enge Situationen.

    Zudem konnten sie die Durchschlagskraft der Anfangsphase nicht ansatzweise halten, fanden zunächst nur noch selten Wege in den Sechzehner der Sachsen.

    Erst in der Schlussphase legte das Anfang-Team wieder zu und setzte mit etwas Dusel durch Terodde sogar noch das zweite Tor drauf Da sie das Geschehen durchgängig kontrollierten, ist die Führung zweifelsohne verdient, fällt aber vielleicht einen Treffer zu hoch aus.

    Der Rechtsverteidiger läuft auf dem rechten Flügel allen davon und flankt die Kugel auf den kurzen Pfosten. Dort verpasst Thomalla zunächst, doch Schnatterer kommt in elf Metern Torentfernung freistehend an den Ball.

    Er nagelt das Ding knapp über das Tor! Der ehemalige Fürther probiert es mit einem Seitfallzieher, aber trifft das Ding nicht wirklich und vergibt somit die nächste gute Möglichkeit.

    Gut gemacht von Heidenheim! Das Ding fliegt an Freund und Feind vorbei und dann ist es Theuerkauf, der links im Strafraum völlig blank steht und es per Volleyschuss versucht.

    Die Kugel fliegt gut einen Meter rechts am Kasten vorbei. Kurz vor der Pause erhöht die Mannschaft von Hannes Wolf nochmal die Schlagzahl und wird dabei besonders nach ruhenden Bällen immer wieder gefährlich.

    Doch auch Aue macht das weiterhin gut und hält das Spiel komplett offen. Der Senegalese wird im halbrechten Offensivkorridor angespielt und tankt sich durch eine schnelle Richtungsänderung an zwei Kölner vorbei in den Sechzehner.

    Riesen Möglichkeit für den HSV! Der Ball geht durch bis an den langen Pfosten, wo Narey komplett alleine gelassen wurde.

    Saisontor legt Terodde noch vor der Pause nach! Schaub findet erstmals eine zentrale Lücken zwischen den letzten beiden Dresdner Defensivlinien.

    Der schiebt aus gut zehn Metern unten links ein. Nach einer kurzen Unterbrechung kann der Stürmer der Schmidt-Elf weiterspielen.

    Drexler schafft es nach einem hohen Anspiel innerhalb des Strafraums an die rechte Grundlinie und legt für Terodde ab. Der hat das Auge für seinen kolumbianischen Nebenmann, der aus 13 Metern mit rechts abzieht.

    Schubert lenkt den unplatzierten, aber harten Ball in der oberen rechten Ecke über den Querbalken Der hoch hereingeschlagene Ball wird zunächst von Andrich per Kopf geklärt.

    Dann ist es Buballa, der es aus der zweiten Reihe versucht, das Gehäuse aber deutlich verfehlt. Die Kugel segelt weit über das Tor hinweg ins Aus.

    Doch der junge Innenverteidiger scheint nicht damit gerechnet zu haben, dass die Kugel bis zu ihm durchgeht und erwischt den Ball nicht mehr richtig.

    Infolge eines verunglückten Klärungsversuchs durch Heise, der vor den Sechzehner passt, probiert sich Schmitz mit einem Linksschuss.

    Schnatterer bringt den Ball von dem linken Flügel in den Strafraum. Dort können die Gastgeber in einer unübersichtlichen Situation nicht klären und Andrich zieht aus kürzester Distanz Volley ab!

    Der Schuss wird geblockt und die Chance ist vertan. Nach einem langen Zuspiel nimmt Jann-Fiete Arp den Ball perfekt mit der Brust an und mit, zieht von links in den Sechzehner und kommt sogar zum Abschluss.

    Die Hamburger wirken ein wenig geschockt von dem Gegentreffer. In den letzten Minuten finden sie kaum noch zu ihrem ruhigen Kombinationsspiel und die Veilchen versuchen diese Phase zu nutzen um das Spiel vielleicht sogar zu drehen.

    Hartmann rettet vor Terodde! Risse geht an der rechten Strafraumlnie ins Dribbling gegen Gonther und flankt das Leder rechts an ihm vorbei.

    Vor dem langen Pfosten lauert der beste Torschütze der 2. Bundesliga, wird aber durch Hartmanns hervorragendes Positionsspiel an einem Kopfball gehindert.

    Köln kann sich so gut wie nie in den Strafraum kombinieren. Gelbe Karte für Simon Terodde 1. Schiedsrichter Brych steigt nach diesem Vergehen in die persönlichen Strafen ein.

    Was für ein Strahl von Neudecker! Keeper Müller taucht ab und fischt das Leder mit einer wichtigen Parade aus der rechten Ecke! Das gefällt Hunt allerdings überhaupt nicht und beschwert sich lautstark.

    Nach den zwei schnellen Toren lässt die Qualität der Partie ein wenig nach, dafür wird das Spiel immer ruppiger. Schiedsrichter Johann Pfeifer muss im Moment aufpassen, dass sich die Gemüter nicht zu sehr erhitzen.

    Das Ergebnis geht nach dem Spielverlauf vollkommen in Ordnung. Nikolaou bewirbt sich für eine erste Gelbe Karte, als er Schaub im Mittelfeld bei erhöhtem Tempo mit einem seitlichen Einsteigen zu Fall bringt.

    Referee Brych belässt es jedoch bei einer letzten Ermahnung des ehemaligen Kölner Jugendspielers. Klasse gespielt von Buballa!

    Der aufgerückte Linksverteidiger wird mit einem schönen Steilpass auf die Reise geschickt. Er bringt die Kugel scharf, flach in den Rückraum.

    Dort kann Neudecker aus halblinker Position auf Höhe des Elfmeterpunktes freistehend abziehen verfehlt den Ball aber. Pauli aktuell über ein Unentschieden hinauskommt, rück die Anfang-Truppe in der Live-Tabelle auf den zweiten Platz vor.

    Um an diesem Wochenende Spitzenreiter zu werden, müssten die Rothosen in Aue verlieren, während Köln triumphiert. Die Begegnung gestaltet sich weiterhin völlig offen.

    Heidenheim nimmt jeden Zweikampf an und konnte bislang 56 Prozent der Duelle gewinnen. Da wollte er mit dem Kopf durch die Wand! Dudziak arbeitet sich bis zum gegnerischen Strafraum vor und geht ins Dribbling mit Andrich.

    Er versucht es mehrfach, bleibt aber immer wieder hängen und kann sich nach dem Ballverlust nur mit einem Foul retten.

    Tooor für Erzgebirge Aue, 1: Nach schönen Kombinationsspiel landet der ball am Sechzehner bei Testroet. Kurz scheint es so als ob er das Leder verlieren würde, doch der Stürmer bekommt das Spielgerät noch irgendwie in die Mitte auf Fandrich gespitzelt.

    Der Spieler mit der Nummer fünf zögert nicht lange und schlenzt das Ding wunderschön oben rechts in den Winkel zum Ausgleich!

    Den Sachsen fällt im Vorwärtsgang aus dem laufenden Spiel heraus wenig ein; brenzlig wird es für Horns Kasten nur nach ruhenden Bällen.

    Tooor für Hamburger SV, 0: Hunt schickt Narey im richtigen Moment auf die Reise. Der Flügelspieler hat auf rechts dann zu viel Platz und kann unbedrängt in die Mitte spielen.

    Mit seiner flachen Hereingabe findet er dann Lasogga, der in den Ball hereinrutscht und locker vollendet. Guter Konter der Norddeutschen!

    Der Kapitän läuft ein paar Schritte und bedient dann Arp auf links. Der nimmt die Kugel an und bringt sie hoch an den zweiten Pfosten. Dort ist allerdings Breitkreuz noch vor Lasogga am Ball.

    Die ersten knapp zwanzig Minuten gestalteten sich unheimlich intensiv. Beide Mannschaften gehen hohes Tempo und zeigen sich mutig.

    Die richtig dicken Chancen blieben zwar bislang noch aus, doch zahlreiche Torannäherungen gab es bereits.

    Schaub gibt das Leder am Ende eines Solos durch das offensive Zentrum nach rechts zum Angreifer ab, der aus gut 20 Metern mit dem zweiten Kontakt einen wuchtigen Spannschuss produziert.

    Schubert entschärft den wuchtigen Versuch in der halbrechten Ecke souverän. FCH-Schlussmann Müller kann aber parieren. Es haben anscheinend viele Hamburg Fans den Weg ins Stadion gefunden.

    Nach einem Schussversuch von Neudecker aus halblinker Position und etwa zwanzig Metern Torentfernung gibt es die sechste Ecke für die Hausherren.

    Da fehlte nicht viel. Eine Viertelstunde ist gespielt und der FCE macht es bis hier her sehr gut. Schwacher Pass von Dovedan! Die Heidenheimer gewinnen im Zentrum der gegnerischen Spielhälfte den Ball und können blitzschnell umschalten.

    Dovedan marschiert in Richtung Sechzehner, wartet aber zu lange und spielt dann das Spielgerät in den Strafraum. Die Sonne steht so tief, dass Pollersbeck sich heute dazu entschieden hat eine Mütze aufzusetzen.

    Er ist zwei Schritte vor dem Kolumbianer am Ball und nickt ihn in das Seitenaus. Klasse Angriff der Heimmannschaft! Dann wird Dudziak steil geschickt.

    Der marschiert bis zur Grundlinie und flankt das Leder in die Mitte. Das Ding wird zur Ecke abgefälscht. Die bringt aber nichts ein. Julian Pollersbeck mal wieder weit vor seinem Kasten.

    Der Keeper schaltet sich fast an der mittellinie in den Spielaufbau mit ein, aber spielt nur einen kurzen Pass und zieht sich dann wieder in den Strafraum zurück.

    Dresden kommt nur mühevoll in dieser Begegnung an, hat sich aber mittlerweile höhere Ballbesitzanteile als in den ersten Momenten.

    Es gibt nun etwas mehr Gegenwehr in den Zweikämpfen, die im Mittelfeld stattfinden. Der Hamburger SV präsentiert sich in den ersten Minuten hellwach und höchst motiviert.

    Nach einer kurzen Behandlungspause kann es aber weitergehen. Gelb sieht er trotzdem. Einwechslung bei FC St. Auswechslung bei FC St. Für ihn ist Christoph Moritz neu in der Partie.

    Seinen Rekord in der 2. Bundesliga hat der FC eingestellt - stellt er in den letzten Minuten sogar noch einen neuen auf? Beinahe der vierte Streich des HSV!

    Narey bedient den mitgelaufenen Sakai im Sechzehner. Allerdings geht die Kugel am rechten Pfosten vorbei. Hier ist keine Prognose hinsichtlich des Endergebnisses zu stellen.

    Beide Teams spielen klar auf die Führung und es ergeben sich momentan viele Räume. Wir sehen viele Ballgewinne und harte Zweikämpfe. Keeper Schubert verlässt seinen Kasten, kommt aber viel zu spät.

    Hector hält die Stirn hin und lässt das Spielgerät in den verwaisten Kasten gleiten. Knapp zehn Minuten vor Schluss scheint die Messe gelesen.

    Hamburg steht bei Aue Angriffen jetzt tief und verteidigt teilweise sogar mit einer Fünferkette. Um da durchzukommen fehlen der ohnehin relativ ungefährlichen Offensive der Sachsen aber einfach die Mittel.

    Anfangs dritter Einwechselspieler ist der junge Franzose Koziello. Höger holt sich den Einzelapplaus ab. Bundesliga sind die bisherigen Rekordsiege des FC ein 8: FC Union Berlin Oktober Pauli Es wird hitzig!

    Veerman wird von Mainka vor dem Strafraum der Gäste klar gefoult, doch die Pfeife des Unparteiischen verstummt. Hamburg hat nach der Chance von Nazarov mittlerweile alles im Griff.

    Die Veilchen versuchen zwar weiterhin sich mit aller Macht gegen die drohende Niederlage zu stemmen, aber die Rothosen zeigen, dass sie eine Spitzenmannschaft sind und lassen derzeit nichts mehr anbrennen.

    Positionsgetreuer Wechsel bei der Kauczinski-Elf. Der verwarnte Flum verlässt das Feld und wird durch den Jährigen Zehir ersetzt. Genau dort schlägt sie auch ein - Schubert ist machtlos!

    Daniel Meyer nimmt den Torschützen des 1: Die Partie ist weiterhin völlig offen. Auch Heidenheim macht Druck und will die drei Zähler mit nach Hause nehmen.

    Eine klasse Partie, in der beide Teams eine kämpferische Vorstellung zeigen. Horn lässt die wuchtige Ausführung nach vorne abklatschen; in der Folge können seine Vorderleute klären.

    Bei den Gastgebern deutet sich der nächste Wechsel an. Ersin Zehir macht sich bereit. Gut aufgepasst von Himmelmann! Die bringt nichts ein. Dabei zielt er jedoch zu ungenau und der Ball geht vorbei.

    Gelbe Karte für Rafael Czichos 1. Doppelwechsel bei den Gastgebern. Daniel Meyer bringt gleich zwei Neue für die Schlussviertelstunde.

    Mal sehen ob sie noch einmal für den Umschwung sorgen können. Pauli Der defensive Mittelfeldakteur foult Schnatterer vor den Trainerbänken an der Seitenlinie und sieht seine 5.

    Damit steht er Coach Schmidt im nächsten Spiel nicht zur Verfügung. Tooor für Dynamo Dresden, 6: Dieses wandelt der gebürtige Frankenthaler direkt in einen Seitfallzieher um, der nach Kontakt an der unteren Latte in der langen Ecke einschlägt.

    Riesige Torchance für Pauli! Buballa marschiert den linken Flügel entlang und lässt Busch locker stehen. Er bringt das Ding flach in die Mitte, wo die Heidenheimer den Ball nicht wegschlagen können.

    Buballa kommt nochmal am kurzen Pfosten an den Ball, spitzelt die Kugel nochmal in die Mitte, doch dann wird die Situation doch durch einen Verteidiger der Gäste bereinigt.

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    Gut gemacht von Heidenheim! Das Ding fliegt an Freund und Feind vorbei und dann ist es Theuerkauf, der links im Strafraum völlig blank steht und es per Volleyschuss versucht.

    Die Kugel fliegt gut einen Meter rechts am Kasten vorbei. Kurz vor der Pause erhöht die Mannschaft von Hannes Wolf nochmal die Schlagzahl und wird dabei besonders nach ruhenden Bällen immer wieder gefährlich.

    Doch auch Aue macht das weiterhin gut und hält das Spiel komplett offen. Der Senegalese wird im halbrechten Offensivkorridor angespielt und tankt sich durch eine schnelle Richtungsänderung an zwei Kölner vorbei in den Sechzehner.

    Riesen Möglichkeit für den HSV! Der Ball geht durch bis an den langen Pfosten, wo Narey komplett alleine gelassen wurde. Saisontor legt Terodde noch vor der Pause nach!

    Schaub findet erstmals eine zentrale Lücken zwischen den letzten beiden Dresdner Defensivlinien. Der schiebt aus gut zehn Metern unten links ein.

    Nach einer kurzen Unterbrechung kann der Stürmer der Schmidt-Elf weiterspielen. Drexler schafft es nach einem hohen Anspiel innerhalb des Strafraums an die rechte Grundlinie und legt für Terodde ab.

    Der hat das Auge für seinen kolumbianischen Nebenmann, der aus 13 Metern mit rechts abzieht. Schubert lenkt den unplatzierten, aber harten Ball in der oberen rechten Ecke über den Querbalken Der hoch hereingeschlagene Ball wird zunächst von Andrich per Kopf geklärt.

    Dann ist es Buballa, der es aus der zweiten Reihe versucht, das Gehäuse aber deutlich verfehlt. Die Kugel segelt weit über das Tor hinweg ins Aus.

    Doch der junge Innenverteidiger scheint nicht damit gerechnet zu haben, dass die Kugel bis zu ihm durchgeht und erwischt den Ball nicht mehr richtig.

    Infolge eines verunglückten Klärungsversuchs durch Heise, der vor den Sechzehner passt, probiert sich Schmitz mit einem Linksschuss.

    Schnatterer bringt den Ball von dem linken Flügel in den Strafraum. Dort können die Gastgeber in einer unübersichtlichen Situation nicht klären und Andrich zieht aus kürzester Distanz Volley ab!

    Der Schuss wird geblockt und die Chance ist vertan. Nach einem langen Zuspiel nimmt Jann-Fiete Arp den Ball perfekt mit der Brust an und mit, zieht von links in den Sechzehner und kommt sogar zum Abschluss.

    Die Hamburger wirken ein wenig geschockt von dem Gegentreffer. In den letzten Minuten finden sie kaum noch zu ihrem ruhigen Kombinationsspiel und die Veilchen versuchen diese Phase zu nutzen um das Spiel vielleicht sogar zu drehen.

    Hartmann rettet vor Terodde! Risse geht an der rechten Strafraumlnie ins Dribbling gegen Gonther und flankt das Leder rechts an ihm vorbei.

    Vor dem langen Pfosten lauert der beste Torschütze der 2. Bundesliga, wird aber durch Hartmanns hervorragendes Positionsspiel an einem Kopfball gehindert.

    Köln kann sich so gut wie nie in den Strafraum kombinieren. Gelbe Karte für Simon Terodde 1. Schiedsrichter Brych steigt nach diesem Vergehen in die persönlichen Strafen ein.

    Was für ein Strahl von Neudecker! Keeper Müller taucht ab und fischt das Leder mit einer wichtigen Parade aus der rechten Ecke! Das gefällt Hunt allerdings überhaupt nicht und beschwert sich lautstark.

    Nach den zwei schnellen Toren lässt die Qualität der Partie ein wenig nach, dafür wird das Spiel immer ruppiger. Schiedsrichter Johann Pfeifer muss im Moment aufpassen, dass sich die Gemüter nicht zu sehr erhitzen.

    Das Ergebnis geht nach dem Spielverlauf vollkommen in Ordnung. Nikolaou bewirbt sich für eine erste Gelbe Karte, als er Schaub im Mittelfeld bei erhöhtem Tempo mit einem seitlichen Einsteigen zu Fall bringt.

    Referee Brych belässt es jedoch bei einer letzten Ermahnung des ehemaligen Kölner Jugendspielers. Der läuft auf der rechten Seite noch etwas in Richtung Strafraum und spielt aus dem Halbfeld dann diagonal auf Jatta.

    Eigentlich scheint die Situation vorüber, weil Haas herauskommt, doch er zögert zu lange und der einwechselte Jatta kann fast von der Torauslinie vollstrecken.

    Berko soll mithelfen, dass sich die Walpurgis-Team mit Anstand aus diesem Match verabschiedet. Aosmann darf sich den Rest der Begegnung von der Bank aus ansehen.

    Zwar konnten die Gastgeber nicht direkt wieder zurückschlagen, aber auch nach dem zweiten Gegentreffer zeigt der FCE eine klare Reaktion.

    Der Ausgleich geht völlig in Ordnung. Nach der schon etwas überraschenden Führung der Gäste spielten fast nur noch die Hamburger. Und es geht weiter.

    Diesmal ist es Allagui, der mit einem schönen Pass in den Strafraum angespielt wird. Der Tunesier erreicht das Zuspiel rechts im Strafraum allerdings nicht.

    Der Pass war etwas zu steil und das Spielgerät rollt ins Toraus. Nach einem ordentlichen ersten Durchgang zerfallen die Sachsen in ihre Einzelteile.

    Der Schaden ist schon nach einer guten Stunde riesig. Tooor für FC St. Knoll wird mit einem klasse Pass von Allagui auf die Reise geschickt.

    Der Sechser marschiert auf der linken Seite ein paar Meter mit dem Ball und legt das Leder dann rüber ins Zentrum auf den mitgelaufenen Torschützen. Veerman braucht das Ding aus kürzester Distanz nur noch über die Linie drücken!

    Der lässt, mit einer guten Körpertäuschung, erst noch einen Gegenspieler ins Leere laufen und jagt die Kugel dann aus etwas mehr als 20 Metern zentraler Position über Daniel Haas rechts oben unter die Latte.

    Hamburg hat das Geschehen im Moment besser unter Kontrolle als über weite Strecken der ersten Halbzeit. Trotzdem setzt Aue immer wieder gefährliche Nadelstiche.

    Dicke Möglichkeit für Knoll! Der Jährige nimmt den Ball im Sechzehner klasse mit und hat nur noch den Torwart vor sich.

    Doch dann geht die Fahne des Assistenten hoch - Abseits. Er produziert mit der Stirn eine steile Flugkurve; aus gut neun Metern segelt das Leder über den abgesprungenen Keeper Schubert hinweg und landet in die rechte Ecke.

    Der Kolumbianer muss auf dem Feld behandelt werden, hat sich hoffentlich nicht schwerwiegender verletzt. Jetzt müssen die Jungs aus der Hansestadt etwas mehr Risiko eingehen und noch zielstrebiger nach vorne spielen.

    Und das machen sie gleich: Der eingewechselte Veerman bekommt die Kugel punktgenau auf den Kopf geflankt. Er nickt das Leder aus etwa zehn Metern dennoch knapp rechts neben das Tor.

    Auch diese Verwarnung ist völlig berechtigt. Hunt geht an der Mittellinie locker an gleich mehreren Gegenspielern vorbei und nimmt weiter an Fahrt auf.

    Doch genau in dem Moment in dem der Kapitän einen Mitspieler mitnehmen will, rauscht Breitkreuz heran und klärt zum Einwurf. Damit vollzieht Coach Markus Kauczinski einen Systemwechsel auf ein Schaub bekommt bei einem weiteren Solo durch das offensive Zentrum kaum Gegenwehr.

    Sein Lupfer rutscht mit etwas Glück zu Hector durch, der am Elfmeterpunkt einen Haken schlägt und sich die Ecke dann aussuchen kann.

    Er netzt mit links in die flache rechte Ecke. Pascal Testroet probiert es mit dem Fallrückzieher von der Sechzehnerlinie.

    Aber er trifft das Ding nicht wirklich und der Ball fällt direkt hinter ihm wieder auf den Boden und kann geklärt werden. FC Heidenheim , 0: Thomalla wird mit einem langen Ball im Strafraum angespielt.

    Der Jährige zieht aus zentraler Position von der Strafraumgrenze ab und trifft ins untere rechte Eck!

    Nach eigenem Standard ist die Hintermannschaft der Norddeutschen komplett unsortiert und Aue hätte das beinahe bestraft. Ansonsten wäre Hochscheidt alleine auf das Tor der Hamburger zu gelaufen.

    Pauli presst schon tief in der gegnerischen Hälfte und setzt sowohl Torwart Müller als auch die Viererkette früh unter Druck.

    Die Schmidt-Elf tut sich momentan schwer, die Kugel sauber hinten raus zu spielen. Hartmann verlängert ein halbhohes Risse-Anspiel aus dem rechten Mittelfeld ganz unglücklich in den Lauf des Kolumbianers.

    Die Hausherren suchen kontrolliert den Weg in die Offensive, ohne zu viel Risiko zu gehen. Heidenheim steht gut organisiert und lauert auf Ballgewinne und mögliche Konterchancen.

    Nach gut zweieinhalbminütiger Unterbrechung kann es weitergehen. Gästecoach Walpurgis hat übrigens in der Pause gewechselt: Atik, der gegen Sandhausen noch beginnen durfte, ist für Nikolaou auf dem Rasen.

    Sie stören die Gäste spätestens ab der Mittellinie intensiv und versuchen immer wieder selbst das Spiel zu machen. Im Gästeblock wurden gelbe und schwarze Rauchbomben gezündet.

    Schiedsrichter Brych wartet noch damit, das Leder wieder freizugeben. FC Köln führt im Parallelspiel gegen Dresden übrigens mit 2: Beide Mannschaften sind ohne Veränderungen aus der Kabine gekommen.

    Allerdings wird sich besonders Hannes Wolf über Wechsel Gedanken machen, sollte es bei diesem Ergebnis bleiben. Der nachsetzende Schaub tankt sich an die rechte Grundlinie legt für Terodde zurück, der aus sieben Metern nur noch in die halblinke Ecke einschieben muss.

    Weiter geht's im RheinEnergieStadion! Auch heute leistet er sich zwar die ein oder andere Schwächeperiode, ist aber im gegnerischen Strafraum sehr effizient und damit in offensiver Hinsicht auf dem Weg zurück zu alter Stärke.

    Den ersten Dreier seit sechs Wochen darf sich Köln nicht mehr nehmen lassen. Mit einem überraschenden, aber dem Spielverlauf entsprechenden, 1: Zwar konnte sich der Spitzenreiter kurz vor der Pause noch ein kleines Chancenübergewicht erspielen, doch die Hausherren sind keineswegs chancenlos.

    Nicht nur wegen des Zwischenstandes, sondern auch auf Grund der Spielweise beider Mannschaften kann man sich also auf einen spannenden zweiten Durchgang freuen!

    Mit einem leistungsgerechten 0: Die Hausherren haben etwas mehr vom Spiel, konnten aber auch aus zehn Ecken kein Kapital schlagen.

    Auch Heidenheim kam zu Chancen, scheiterte bei der besten Gelegenheit kurz vor dem Pausenpfiff nach einem Schuss von Schnatterer knapp. Das Spiel ist nach 45 Minuten völlig offen und wir freuen uns auf eine ebenso spannende zweite Halbzeit.

    Wieder ist ein Heidenheimer Kopf dazwischen! Dort schraubt sich ein Verteidiger der Gäste hoch und bereinigt die Situation. FC Köln führt nach 45 Minuten mit 2: Der Anfang-Truppe gelang ein Traumstart: Die Rheinländer blieben in der Folge das aktivere Team, leisteten sich hinsichtlich der Lufthoheit im eigenen Sechzehner aber auch zwei enge Situationen.

    Zudem konnten sie die Durchschlagskraft der Anfangsphase nicht ansatzweise halten, fanden zunächst nur noch selten Wege in den Sechzehner der Sachsen.

    Erst in der Schlussphase legte das Anfang-Team wieder zu und setzte mit etwas Dusel durch Terodde sogar noch das zweite Tor drauf Da sie das Geschehen durchgängig kontrollierten, ist die Führung zweifelsohne verdient, fällt aber vielleicht einen Treffer zu hoch aus.

    Der Rechtsverteidiger läuft auf dem rechten Flügel allen davon und flankt die Kugel auf den kurzen Pfosten. Dort verpasst Thomalla zunächst, doch Schnatterer kommt in elf Metern Torentfernung freistehend an den Ball.

    Er nagelt das Ding knapp über das Tor! Der ehemalige Fürther probiert es mit einem Seitfallzieher, aber trifft das Ding nicht wirklich und vergibt somit die nächste gute Möglichkeit.

    Gut gemacht von Heidenheim! Das Ding fliegt an Freund und Feind vorbei und dann ist es Theuerkauf, der links im Strafraum völlig blank steht und es per Volleyschuss versucht.

    Die Kugel fliegt gut einen Meter rechts am Kasten vorbei. Kurz vor der Pause erhöht die Mannschaft von Hannes Wolf nochmal die Schlagzahl und wird dabei besonders nach ruhenden Bällen immer wieder gefährlich.

    Doch auch Aue macht das weiterhin gut und hält das Spiel komplett offen. Der Senegalese wird im halbrechten Offensivkorridor angespielt und tankt sich durch eine schnelle Richtungsänderung an zwei Kölner vorbei in den Sechzehner.

    Riesen Möglichkeit für den HSV! Der Ball geht durch bis an den langen Pfosten, wo Narey komplett alleine gelassen wurde. Saisontor legt Terodde noch vor der Pause nach!

    Schaub findet erstmals eine zentrale Lücken zwischen den letzten beiden Dresdner Defensivlinien. Der schiebt aus gut zehn Metern unten links ein. Nach einer kurzen Unterbrechung kann der Stürmer der Schmidt-Elf weiterspielen.

    Drexler schafft es nach einem hohen Anspiel innerhalb des Strafraums an die rechte Grundlinie und legt für Terodde ab. Der hat das Auge für seinen kolumbianischen Nebenmann, der aus 13 Metern mit rechts abzieht.

    Schubert lenkt den unplatzierten, aber harten Ball in der oberen rechten Ecke über den Querbalken Der hoch hereingeschlagene Ball wird zunächst von Andrich per Kopf geklärt.

    Dann ist es Buballa, der es aus der zweiten Reihe versucht, das Gehäuse aber deutlich verfehlt. Die Kugel segelt weit über das Tor hinweg ins Aus.

    Doch der junge Innenverteidiger scheint nicht damit gerechnet zu haben, dass die Kugel bis zu ihm durchgeht und erwischt den Ball nicht mehr richtig.

    Infolge eines verunglückten Klärungsversuchs durch Heise, der vor den Sechzehner passt, probiert sich Schmitz mit einem Linksschuss. Schnatterer bringt den Ball von dem linken Flügel in den Strafraum.

    Dort können die Gastgeber in einer unübersichtlichen Situation nicht klären und Andrich zieht aus kürzester Distanz Volley ab!

    Der Schuss wird geblockt und die Chance ist vertan. Nach einem langen Zuspiel nimmt Jann-Fiete Arp den Ball perfekt mit der Brust an und mit, zieht von links in den Sechzehner und kommt sogar zum Abschluss.

    Die Hamburger wirken ein wenig geschockt von dem Gegentreffer. In den letzten Minuten finden sie kaum noch zu ihrem ruhigen Kombinationsspiel und die Veilchen versuchen diese Phase zu nutzen um das Spiel vielleicht sogar zu drehen.

    Hartmann rettet vor Terodde! Risse geht an der rechten Strafraumlnie ins Dribbling gegen Gonther und flankt das Leder rechts an ihm vorbei.

    Vor dem langen Pfosten lauert der beste Torschütze der 2. Bundesliga, wird aber durch Hartmanns hervorragendes Positionsspiel an einem Kopfball gehindert.

    Köln kann sich so gut wie nie in den Strafraum kombinieren. Gelbe Karte für Simon Terodde 1. Schiedsrichter Brych steigt nach diesem Vergehen in die persönlichen Strafen ein.

    Was für ein Strahl von Neudecker! Keeper Müller taucht ab und fischt das Leder mit einer wichtigen Parade aus der rechten Ecke!

    Das gefällt Hunt allerdings überhaupt nicht und beschwert sich lautstark. Nach den zwei schnellen Toren lässt die Qualität der Partie ein wenig nach, dafür wird das Spiel immer ruppiger.

    Schiedsrichter Johann Pfeifer muss im Moment aufpassen, dass sich die Gemüter nicht zu sehr erhitzen. Das Ergebnis geht nach dem Spielverlauf vollkommen in Ordnung.

    Nikolaou bewirbt sich für eine erste Gelbe Karte, als er Schaub im Mittelfeld bei erhöhtem Tempo mit einem seitlichen Einsteigen zu Fall bringt.

    Referee Brych belässt es jedoch bei einer letzten Ermahnung des ehemaligen Kölner Jugendspielers. Klasse gespielt von Buballa!

    Der aufgerückte Linksverteidiger wird mit einem schönen Steilpass auf die Reise geschickt. Er bringt die Kugel scharf, flach in den Rückraum.

    Dort kann Neudecker aus halblinker Position auf Höhe des Elfmeterpunktes freistehend abziehen verfehlt den Ball aber.

    Pauli aktuell über ein Unentschieden hinauskommt, rück die Anfang-Truppe in der Live-Tabelle auf den zweiten Platz vor.

    Um an diesem Wochenende Spitzenreiter zu werden, müssten die Rothosen in Aue verlieren, während Köln triumphiert.

    Die Begegnung gestaltet sich weiterhin völlig offen. Heidenheim nimmt jeden Zweikampf an und konnte bislang 56 Prozent der Duelle gewinnen.

    Da wollte er mit dem Kopf durch die Wand! Dudziak arbeitet sich bis zum gegnerischen Strafraum vor und geht ins Dribbling mit Andrich. Er versucht es mehrfach, bleibt aber immer wieder hängen und kann sich nach dem Ballverlust nur mit einem Foul retten.

    Tooor für Erzgebirge Aue, 1: Nach schönen Kombinationsspiel landet der ball am Sechzehner bei Testroet. Kurz scheint es so als ob er das Leder verlieren würde, doch der Stürmer bekommt das Spielgerät noch irgendwie in die Mitte auf Fandrich gespitzelt.

    Der Spieler mit der Nummer fünf zögert nicht lange und schlenzt das Ding wunderschön oben rechts in den Winkel zum Ausgleich! Den Sachsen fällt im Vorwärtsgang aus dem laufenden Spiel heraus wenig ein; brenzlig wird es für Horns Kasten nur nach ruhenden Bällen.

    Tooor für Hamburger SV, 0: Hunt schickt Narey im richtigen Moment auf die Reise. Der Flügelspieler hat auf rechts dann zu viel Platz und kann unbedrängt in die Mitte spielen.

    Mit seiner flachen Hereingabe findet er dann Lasogga, der in den Ball hereinrutscht und locker vollendet.

    Guter Konter der Norddeutschen! Der Kapitän läuft ein paar Schritte und bedient dann Arp auf links. Der nimmt die Kugel an und bringt sie hoch an den zweiten Pfosten.

    Dort ist allerdings Breitkreuz noch vor Lasogga am Ball. Die ersten knapp zwanzig Minuten gestalteten sich unheimlich intensiv. Beide Mannschaften gehen hohes Tempo und zeigen sich mutig.

    Die richtig dicken Chancen blieben zwar bislang noch aus, doch zahlreiche Torannäherungen gab es bereits. Schaub gibt das Leder am Ende eines Solos durch das offensive Zentrum nach rechts zum Angreifer ab, der aus gut 20 Metern mit dem zweiten Kontakt einen wuchtigen Spannschuss produziert.

    Schubert entschärft den wuchtigen Versuch in der halbrechten Ecke souverän. FCH-Schlussmann Müller kann aber parieren. Es haben anscheinend viele Hamburg Fans den Weg ins Stadion gefunden.

    Nach einem Schussversuch von Neudecker aus halblinker Position und etwa zwanzig Metern Torentfernung gibt es die sechste Ecke für die Hausherren.

    Da fehlte nicht viel. Eine Viertelstunde ist gespielt und der FCE macht es bis hier her sehr gut. Schwacher Pass von Dovedan!

    Die Heidenheimer gewinnen im Zentrum der gegnerischen Spielhälfte den Ball und können blitzschnell umschalten.

    Dovedan marschiert in Richtung Sechzehner, wartet aber zu lange und spielt dann das Spielgerät in den Strafraum. Die Sonne steht so tief, dass Pollersbeck sich heute dazu entschieden hat eine Mütze aufzusetzen.

    Er ist zwei Schritte vor dem Kolumbianer am Ball und nickt ihn in das Seitenaus. Klasse Angriff der Heimmannschaft!

    Dann wird Dudziak steil geschickt. Der marschiert bis zur Grundlinie und flankt das Leder in die Mitte. Das Ding wird zur Ecke abgefälscht. Die bringt aber nichts ein.

    Julian Pollersbeck mal wieder weit vor seinem Kasten. Der Keeper schaltet sich fast an der mittellinie in den Spielaufbau mit ein, aber spielt nur einen kurzen Pass und zieht sich dann wieder in den Strafraum zurück.

    Dresden kommt nur mühevoll in dieser Begegnung an, hat sich aber mittlerweile höhere Ballbesitzanteile als in den ersten Momenten. Es gibt nun etwas mehr Gegenwehr in den Zweikämpfen, die im Mittelfeld stattfinden.

    Der Hamburger SV präsentiert sich in den ersten Minuten hellwach und höchst motiviert. Sie stellen Aue schon früh zu und zwingen die Veilchen damit immer wieder zu langen Bällen.

    Trotzdem versteckt sie der Gastgeber nicht, sondern attackiert wenn möglich ebenfalls früh. Heidenheim ist jetzt erstmal um Spielkontrolle und Ballbesitz bemüht.

    Der befördert es aus 13 Metern deutlich links am Ziel vorbei. Schöner Versuch von Sebastian Griesbeck! Der Jährige nimmt den Ball nach einem Klärungsversuch der Paulianer in zentraler Position und knapp zwanzig Metern Torentfernung Volley, verfehlt das Gehäuse aber um gut einen Meter.

    Eine dritte scharfe Flanke vom rechten Flügel landet zwar bei Terodde, doch der bringt aus zehn Metern keinen kontrollierten Kopfball zustande.

    Heidenheim ist überfordert und kann derzeit nur auf Konter lauern. Links an der Seitenlinie hat Holtby den Ball eigentlich schon weggespielt, doch der Deutsch-Italiener grätscht den zentralen Mittelfeldspieler trotzdem um und sieht dafür den gelben Karton.

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